Poesiemeister

Auswertung 8

Auswertung 7
Auswertung 9

Aaaah! Es lag doch nur an Tobago. Immerhin sind es inzwischen wieder 13 Teilnehmer; damit kann ich hervorragend leben. Diese Auswertung enthält die letzte Vorgabe der ersten "Sequenz". Nach zehn Runden werde ich abrechnen und den ersten Poesiemeister küren (Tip: das wird der mit den meisten Punkten sein). Danach geht die Zählung von vorne los.

Noch ein Wort zu der Vorgabe 10: Beware.

Meine persönlichen Out-Wörter: Feuerbrand. Friedenshand. Sodann.

Meine In-Wörter: Kirchweih. Dachgestühle. zeucht.

Zu dichten waren die nächsten beiden Zeilen zu

   Keine Stunde hielt es an,
   Bis die Mühle borst in Trümmer;

Zu den Vorschlägen:

8-1 (Holgi)

      doch nun schläft das fleißge Rad
      in des Baches Schimmer.

Nach getaner Arbeit ist gut Ruhn. Oliver Klink hat sich für diesen Vorschlag ausgesprochen. Das macht den ersten Punkt für Holgi. Herzlichen Glückwunsch.

Hübsch. Klingt ein wenig nach Olli. [Alex Mottok]

Dieser Sprung vom Chaos zur Idylle geht mir zu rasch vonstatten. [Volker Schardin]

Das klingt ja, als wäre die Mühle vor lauter Überarbeitung auseinander gefallen. [Jörg Mintel]

Eine Wassermühle also. Das mag ja noch hingehen, aber der Bach hätte mich eher überzeugt, wenn er noch ein zweisilbriges Adjektiv dabeigehabt hätte. Außerdem verstehe ich nicht, welcher Gegensatz hier mit dem Wort "doch" ausgedrückt werden soll. "und" hätte besser gepaßt. [Qualle]

Keine Stunde gearbeitet und schon auf der faulen Haut liegen. Nö. [Alwin]

Meine zweite Wahl, aber irgendwie zu abrupt und eigentlich sollte das Rad völlig zerlegt und weit weg gespült worden sein. [Stefan P. Wolf]

Niedlich, wie fleißig das Rad schläft, nachdem es die Mühle fleißig zerlegt hat. [Ripley]

8-2 (Ich)

      aus des Kindes zart Gewimmer
      entstand ein Schrei - ein einz'ger Laut

Okee, okee. Ich dachte, nach zwei Ankündigungen würdet Ihr endlich darauf reinfallen: schließlich reimt sich hier nichts, und das Versmaß stimmt auch nicht. Kein Punkt für mich, schnief.

Hmpf. Die zweite Zeile holpert und stolpert.... Außerdem zu konkret auf Khurrads Drohungen in Bezug auf Reim und Sinn gereimt. [Alex Mottok]

Aha! Statt die ersten beiden Zeilen irgendwie zu einer logischen Fortsetzung zu führen, wird hier weiterer Interpretationsbedarf erzeugt. Dazu ein ungewöhnliches Reimschema, das ist schon eine verlockende Kombination. Aber der Satzbau gefällt mir nicht. Dies ist ein eigener neuer Satz, da hätte zumindest irgendein Bindewort eingebaut werden müssen. [Qualle]

War das arme Kind etwa an dem Unglück schuld??? [Holgi]

8-3 (Qualle)

      Doch der alte Handwerksmann
      stand und hielt den Damm noch immer.

Erstaunlich. Kein scharlachroter Feuerbrand, keine stumm gereichte Friedenshand, nur ein popliger alter Handwerksmann, der da gegen den Damm gelehnt steht und sich eins pfeift. Ziemlich wurstig angesichts der gerade borstenden Mühle. Ralf Menzel, Stefan P. Wolf (hallo!) und Benjamin tippten auf diesen Vorschlag, was für Qualle drei Punkte macht (und das werden nicht die einzigen sein).

Handwerksmann soll wohl der Müller sein? Da war aber jemand etwas zu ehr um einen Reim bemüht! Und von was für einem Damm ist die Rede? [Oliver Klink]

Urgs. Da kennt noch einer das Original. Möglicherweise Khurrad selber, aber wie ich mein Glück kenne, ist das Qualle. [Alex Mottok]

Ja, die Handwerksleute! Das ist doch ein ganz anderer Schlag Menschen: wenn mal zuzupacken ist, dann wird nicht lange gefackelt und notfalls auch schon mal ein Damm mit Muskelkraft festgehalten! So gefällt mir das. Fast mein Punkt. 8-9 ist leider noch besser. [Volker]

und wenn er nicht ersoffen ist, dann steht er da noch immer.... [Max]

Was hat ein Damm denn mit einer Mühle zu tun? Klingt nach Sturmflut, und ob eine solch für 'ne harmlose Mühle eine ganze Stunde braucht? [Jörg Mintel]

Hört sich wirklich gut an. Ich glaube aber nicht, daß es sich hier um einen Dammbruch handelt. Wenn die Mühle schon mal futsch ist, braucht der Typ den Damm nicht mehr zu halten. [Alwin]

Ich bin nicht so glücklich mit dem "Handwerksmann", was macht der bei der Mühle? Aber es sei. [Stefan P. Wolf]

8-4 (Eduard Mörike)

      doch den kecken Reitersmann
      sah man von der Stunde nimmer

In seiner vollen Pracht geht das Gedicht so:

      Der Feuerreiter

      Sehet ihr am Fensterlein
      Dort die rote Mütze wieder?
      Nicht geheuer muß es sein,
      Denn er geht schon auf und nieder.
      Und auf einmal welch Gewühle
      Bei der Brücke, nach dem Feld!
      Horch! Das Feuerglöcklein gellt:
         Hinterm Berg,
         Hinterm Berg,
      Brennt es in der Mühle!

      Schaut! Da sprengt er wütend schier
      Durch das Tor, der Feuerreiter,
      Auf dem rippendürren Tier,
      Als auf einer Feuerleiter!
      Querfeldein! Durch Qualm und Schwüle
      Rennt er schon, und ist am Ort!
      Drüben schallt es fort und fort:
         Hinterm Berg,
         Hinterm Berg
      Brennt es in der Mühle!

      Der so oft den roten Hahn
      Meilenweit von fern gerochen,
      Mit des heilgen Kreuzes Span
      Freventlich die Glut besprochen -
      Weh! Dir grinst vom Dachgestühle
      Dort der Feind im Höllenschein.
      Gnade Gott der Seele dein!
         Hinterm Berg,
         Hinterm Berg
      Ras't er in die Mühle!

      Keine Stunde hielt es an,
      Bis die Mühle borst in Trümmer;
      Doch den kecken Reitersmann
      Sah man von der Stunde nimmer.
      Volk und Wagen im Gewühle
      Kehren heim von all dem Graus;
      Auch das Glöcklein klinget aus:
         Hinterm Berg,
         Hinterm Berg
      Brennts! -

      Nach der Zeit ein Müller fand
      Ein Gerippe samt der Mützen
      Aufrecht an der Kellerwand
      Auf der beinern Mähre sitzen:
      Feuerreiter, wie so kühle
      Reitest du in deinem Grab!
      Husch! Da fällts in Asche ab.
         Ruhe wohl,
         Ruhe wohl
      Drunten in der Mühle!

Herr Mörike fügte diese Zeilen im Jahre 1824 zusammen, und das hat er wohlgetan. Alex und Qualle kannten das Gedicht, das gibt für jeden zwei Punkte. Ripley hat offenbar ohne das Gedicht zu kennen richtig getippt. Das müßte eigentlich drei Punkte geben, aber die Spielregeln erlauben leider auch für diesen Fall nur zwei Punkte. Tut mir leid.

Das paßt ja wohl überhaupt nicht zur Vorgabe. [Oliver Klink] Ich bewundere Euren Mut, Kommentare abzugeben. Meistens liegt man ja bei einem Vorschlag völlig daneben - und wiegt das Vergnügen, bei zehn oder fünfzehn anderen gelungen gehetzt zu haben, die Peinlichkeit auf, einmal voll in den dampfenden Topf mit der braunen Masse zu greifen? Offensichtlich. Gut. Okee. Ein Glück.

In der Tat, ganz normal. So normal, daß ich es kenne. Hinterm Berg dämmert es mir, daß dieses Gedicht von Herrn Mörike sein muß. Es gibt davon übrigens, und das darfst Du gerne in die übernächste Auswertung einfließen lassen, zwei geniale Vertonungen: ein Kunstlied von Hugo Wolf und einen Chorsatz von Hugo Distler (welcher übrigens Lübecker war). Besonders der Chorsatz gehört zu meinen Lieblingsstücken. Nun ja, dann wollen wir mal haarscharf am Feuerreiter vorbeidichten... [Alex Mottok - schon zur letzten Auswertung]

Sehr keck. Und "nimmer" klingt auch nicht allzu hochdeutsch. Dennoch: eine innere Stimme flüstert mir ins Ohr, daß der Autor dieser Zeilen ein gewisser Herr Mörike war. Der Stil und das Vokabular dieser zwei Zeilen lassen einfach keine andere Schlußfolgerung zu. [Alex Mottok]

Welchen Reitersmann? Etwa Cornelius? [Volker Schardin]

Erst Damm, dann Reitersmann! Irgendwie assoziiert sich das bei mir mit einem Schimmelreiter :-) Aber vielleicht war das ja ein Brandstifter. [Jörg Mintel]

Tja. Haste gedacht. Nachdem ich letztes Mal den "John Maynard" nur aus Versehen geraten habe, muß ich meine Allgemeinbildung an dieser Stelle tatsächlich mal rauskehren. Hierbei handelt es sich nämlich um den "Feuerreiter" von Eduard Mörike. Nicht, daß ich das sofort wiedererkannt hätte, aber es hat gereicht, um es wiederzufinden. (Beim Durchblättern fand ich dann auch noch die "Lenore" von Gottfried August Bürger, aus der die Zeilen "Komm schürze, spring und schwinge dich auf meinen Rappen hinter mich" stammen, die hier unlängst mißbraucht wurden. Die "Lenore" ist in einem meiner Gedichtbände direkt hinter dem "Feuerreiter" ...) [Qualle]

Keck? Das ist schon fies! Einfach so eine Mühle abzureißen gehört nicht zu den guten Umgangsformen. [Alwin] Vier Zeilen sind eben meist nicht genug, um ein Gedicht vollends zu verstehen.

Klingt nach Don Quichotte. In einem Anfall von Wagemut und Leichtsinn habe ich mich entschlossen meine Stimme hierauf abzugeben. [Ripley] Hey! Gut gemacht!

8-5 (Werner)

      der Dämon flieht so schnell er kann -
      der Bann ist nun vorbei für immer.

Werner hat es selbst gemerkt: das Tempus. Das Tempus ist es nicht. Und es haben alle, alle, alle gemerkt. Bis auf einige und besonders Jörg Mintel, der damit Werner zu einem Punkt verhalf.

Oh, ein Dämon! Davon laufen auf meiner Mühle auch ein paar: der cron-Dämon, der Lineprinter-Dämon, der syslog-Dämon... Aber so eine Mühle war wohl kaum gemeint! :-) [Oliver] Das weiß man gerade bei Werner nun wirklich gar nicht.

Tempusfehler. Ansonsten recht hübsch. [Alex]

Mhhh. Klingt irgendwie nach "Krabat". Das gefällt mir gut. [Volker] Ach ja - Krabat. Das war ein geniales Buch gewesen bzw. ist es sogar noch. Leider kenne ich im Moment keine Kinder im richtigen Alter, sonst würde ich es ihnen vorlesen.

Auch hier wäre ein Bindewort zu Beginn überzeugender gewesen. Und ein Komma nach "flieht". Und eine Silbe weniger. Aber der Dämon gefällt mir. Natürlich nicht so gut wie der König. [Qualle]

8-6 (Achim Bietmann)

      war halt 'nen Manta.

Dieser Vorschlag ist strenggenommen regelwidrig. Aber ich habe mal angenommen, daß jeder von Euch die Zweizeiligkeit des Vorschlags antizipiert hat (war halt/'nen Manta.). Die meisten von Euch haben auch mitbekommen, daß hier ein wahres Dichtergenie am Werk war, aber irgendwie konnte sich keiner entschließen, diese Fortsetzung zu wählen.

ROTFL! Mann, ist das blöd! Mit Abstand die dämlichste Fortsetzung seit langem! [Oliver Klink] Für unsere DFUE-Analphabeten, besonders Benjamin: ROTFL bedeutet "Rolling on the floor laughing"

(Brüll...ablach...am Boden wälz...BHAK) Wenn ich die zwei Punkte im Endspurt nicht dringend bräuchte, würde ich glatt aus Sympathie 8-6 wählen. Grandios die unerwartete Umdeutung von "Mühle" und das genial lamerhafte "'nen". [Alex Mottok]

Irgendeine innere Stimme sag mir: "Volker, das ist nicht die Lösung!" [Volker]

Egal, wer das war, und wie falsch das auch sein mag, es ist wenigstens originell. [Max] Es war dein Lieblingsfeind. Immer noch der gleichen Meinung?

Und da dachte ich, Manta-Witze wären aus der Mode gekommen. (Laß mich raten, der angedrohte beknackte Vorschlag von dir?) [Jörg Mintel] Leider nicht.

Kann ich einen Ablach-Punkt vergeben? [Qualle] Sollen wir sowas einführen?

Nette Assoziation! Sehr einleuchtend. [Ripley]

8-7 (Ripley)

      Nunmehr gab es kein zurück,
      Es ward vielmehr nur noch schlimmer.

Nunmehr ward es vielmehr klar, daß nunmehr viel mehr als nur noch Füllwort war. Leider keinen Punkt.

Auch sehr schön, nicht unoriginell. Allerdings würde ich empfehlen, die zweite Zeile umzustellen ("Vielmehr ward es nur noch schlimmer", das holpert nicht so). [Alex]

Wenn das zusammen mit der Vorgabe den Anfang des Gedichtes darstellen soll, ist das Choas nach 4 Zeilen perfekt; ich kann jedenfalls keinen Sinn finden. [Volker]

das "nur" versaut es. Sonst wäre das mein Tip gewesen. [Max] So nah und doch so fern...

Ich stehe zwar mit dem Versmaß auf Kriegsfuß, trotzdem wage ich zu behaupten, daß das "nur noch" irgendwie nicht stimmt. [Jörg Mintel]

Nach so etwas habe ich schon lange gesucht - diese Fortsetzung hätte man sicherlich für die Hälfte der bisherigen Gedichte verwenden können. [Qualle] Damit kriegst du bloß keine Punkte - schließlich enthält diese Universalfortsetzung weder einen scharlachroten - naja, ich bin ja schon ruhig.

Nicht schlecht. Könnte das Richtige sein. Ich wähle aber eine andere Fortsetzung. Und so gingen mir 2 Punkte flöten... [Alwin] Kann man nicht unbedingt sagen. So jedenfalls gingen dir die 2 Punkte nicht flöten.

8-8 (Alex Mottok)

      Noch von fern erspähte man
      durch die Nacht des Feuers Schimmer

Das gefiel mir am besten (neben dem Manta) von den eingetrudelten Fortsetzungen, weil es - wie Alex es sich auch vorgenommen hatte - so schön haarscharf vorbei und doch daneben ist. Peter Kretschmar und Alwin haben sich für diesen Vorschlag entschieden; macht weitere zwei Punkte für Alex (schon vier diese Runde, nicht schlecht, aber auch nicht genug...).

Hübsch poetisch und ergibt Sinn, kommt in die engere Wahl. Also ich tippe diesmal auf 8-1 und biete als Zusatzwette an, daß Qualle 8-8 gedichtet hat! :-) [Oliver Klink] Leider verloren.

Solide. Es reimt sich und gibt auch einen Sinn. Ich kann mich nur mit dem Feuer nicht anfreunden. [Volker] Keine Könige, keine scharlachroten Feuerbrände, was ist bloß mit Euch los?

Ein Feuer ist zwar schon mein Favorit für die kaputte Mühle, aber diese beiden Zeilen gehörten doch wohl VOR das Original! [Jörg Mintel]

"Feuers Schimmer" ist jedenfalls überzeugender als "Baches Schimmer" (s.o.). Hier kommt doch wenigstens ansatzweise die Katastrophe zum Vorschein. "Feuerbrand" wäre natürlich noch überzeugender gewesen. [Qualle]

Und somit erhielt der Dichter einen Punkt von mir. Sei dankbar und wähle demnächst meine Gedichte. [Alwin]

Feuer? Windmühlen sind aus Holz, wenn die brennen, dann sicher nicht eine Stunde (na gut, "keine Stunde" steht ja dort :-). Insbesondere "bersten" sie danach nicht, sie fallen zusammen. Ich bin also mehr für die mörderische Macht der Fluten bei einer Wassermühle. [Stefan P. Wolf] Schön begründet; leider faaaalsch! Schadeee!

8-9 (Benjamin)

      Funken stoben auf sodann,
      tragen weit den Unheilsschimmer.

Unglaublich. Als mir Benjamin diese Fortsetzung mit seiner Sauklaue (das ist nicht Schrift, das sind oszillierende Linien, und die Amplitude ist ganz schön klein) auf meinen Computertisch legte, war ich entsetzt. Hinterher behauptete er, das "a" in "tragen" hätte ein "u" sein sollen (tatsächlich stand da ungefähr ein "-", und das ganze Wort las sich ungefähr wie "t---,-"), dann wäre es kein Tempusfehler. Das hätte ich schließlich schon so merken können, weil er solche Fehler niemals machen würde, und ich würde ihn um alle Stimmen bringen. Ein schallendes "Sodann" war meine Antwort. "Sodann". Niemand wählt Fortsetzungen, in denen "Sodann" vorkommt. Also wirklich, und sich dann über einen Tempusfehler aufregen. Soll lieber schreiben lernen, der junge Mann, und sich "Als ich auszog, das Füllwort fürchten zu lernen" unter's Kopfkissen legen. "Sodann", haha.

Und wer beschreibt mein Entsetzen, als sich dann trotz Tempusfehler drei Leute für diese Fortsetzung entschieden! Holgi! Max! Volker! Da stoben keine Funken auf - da stoben Funken auf sodann! Grmbl. Drei Punkte für Benjamin, die ich ihm ebenso gerne gönne wie Qualle seine Friedenshand-Punkte. Dieses Schielen auf den Geschmack der ungebildeten Massen (tschuldigung, Holgi, Max und Volker - Ihr seid damit natürlich nicht gemeint) - einfach widerlich.

Argh. Ein veränderter Buchstabe (vielleicht ein "a"?) und das Ding wäre wählbar. Klingt übrigens auch ein bißchen nach jemandem, der das Original kennt. [Alex Mottok]

Prima. Dieses "sodann" mit dem Bezug auf das Einstürzen... Ein herrliches Bild! (ich sehe es vor mir) - Mein Punkt. [Volker] Logische Abfolgen sind nicht schon deswegen schön, weil sie logisch sind. Besonders nicht, wenn der Bezug mit "sodann" hergestellt wird.

Ich nehm das da. Das ist zwar wieder mal eine inhaltlich abgeschlossene Sache, aber es überzeugt mich.(Ist doch wohl nicht von mir....?) [Max]

Zum einem sind auch hier die Funken etwas spät dran, zum anderen stört mich der Tempuswechsel! (Fliegen aber lang, diese Funken ;-) ) [Jörg Mintel]

Also, mit trugen statt tragen hättest Du mich überzeugt. [Alwin]

"Trugen"! Mit "trugen" wäre das erheblich besser gekommen. Aber die Zeiten so durcheinanderzuschmeißen. Ts. [Qualle]

Der Zwischenstand nach der 8. Runde:

                                alt    diesmal   Gesamt
Qualle                          22     5         27
Alex Mottok                     20     4         24
Benjamin                        16     3         19
Andreas Hechtbauer              10     -         10
Oliver Klink                    7      -         7
Stefan Schwaiger                6      -         6
Ralf Menzel                     6      -         6
Marina                          4      -         4
Achim Bietmann                  4      -         4
Max                             4      -         4
Ripley                          2      2         4
Peter Kretschmar                3      -         3
Torsten Koeppe                  3      -         3
Pedl Rau                        2      -         2
Ruediger Klings                 2      -         2
Alwin                           2      -         2
Joachim Stehle                  1      -         1
Simon Klaiber                   1      -         1
Michael Below                   1      -         1
Volker Schardin                 1      -         1
Arne Leisner                    1      -         1
Holgi@Psycho                    -      1         1
Werner Ente                     -      1         1

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