Game of Life

Das "Spiel des Lebens" ist von John Horton Conway, einem Cambridger Mathematiker, zuerst beschrieben worden. Es ist eine sehr einfache Simulation von Hunger und Überbevölkerung.

Vorgegeben ist ein Fläche von Zellen (zum Beispiel 78 x 48). Eine Zelle kann den Zustand "bewohnt" und "unbewohnt" haben. Zu Beginn gibt man eine Population vor. Danach schaut man sich gemütlich an, wie sie wächst und gedeiht bzw. eines erbärmlichen Todes stirbt.

Die Regeln sind einfach: Eine bewohnte Zelle überlebt, wenn sie 2 oder 3 bewohnte Zellen als Nachbarn hat, andernfalls wird die Zelle unbewohnt. Eine unbewohnte Zelle wird bewohnt, wenn sie genau 3 bewohnte Zellen als Nachbarn hat.

Es ist nicht schwer, dies in ein Programm umzusetzen. Deswegen habe ich es auch gemacht. Meine Variante läuft im Textmodus unter MS-DOS (und Windows 95). Voraussetzung ist eine VGA-Karte, da der 50-Zeilen-Textmodus verwendet wird.

Download

Game of Life - ca. 60 KB.

Speicherstände - ca. 10 KB; interessante Ausgangspopulationen.

Features des Programms

  • Populationen können geladen und gespeichert werden.
  • Das Programm erkennt zyklische Wiederholungen (bis 100 Generationen).
  • Die Regeln können verändert werden.

    Versionsgeschichte

    04. 01. 1999 Erste Version.

    08. 01. 1999

  • Life speichert die Einstellungen und das letzte Startbild in LIFE.CFG ab und lädt diese Datei beim Start.
  • Bilder können geladen und gespeichert werden.
  • <Tab> springt zur Mitte eines leeren Bildschirms, ansonsten zur ersten Zelle.
  • Wird die Generationenfolge unterbrochen, gibt es verschiedene Optionen, um weiterzumachen.
  • Zeilen und Spalten können eingefügt oder gelöscht werden.
  • Life erkennt Blinkzyklen bis zu einer Zykluslänge von 11.
  • Diese Anleitung wird als Hilfestellung ausgegeben.
  • Blinkstop eingeführt.
  • Man kann LIFE mit einem Parameter starten.
  • Version 0.91 definiert.

    10. 01. 1999

  • Beim Speichern fragt LIFE nach, ehe es eine existierende Datei überschreibt.

    11. 01. 1999

  • LIFE erkennt jetzt Blinkzyklen mit einer Länge bis zu 21.

    15. 01. 1999

  • Beim Laden von Bildern wird die Konfiguration nicht mehr mitgeladen, nur beim Start von LIFE.
  • Die Länge eines Blinkzyklusses, die LIFE erkennen kann, ist variabel.
  • Die Bildschirmfarbe kann eingestellt werden.
  • Die Option, Zusatzgenerationen anzugeben, ist abgeschafft.
  • Die Regeln können verändert werden.
  • Version 0.92 definiert.

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